Nachtläufe

Nacht­läufe haben ja — neben dem offen­sicht­li­chen Nach­teil, dass man nicht immer sieht, wo man hin­tritt ;-) — auch den einen oder ande­ren Vor­teil: Nie­mand sieht, wie lang­sam man unter­wegs ist. Man kann den Tag für Bes­se­res nut­zen. Und: Man kann beim Han­flieb­ha­ber am Rhein­ufer heim­lich ein paar beson­ders tie­fen Züge Luft holen. Einen Kick bringt das aber auch nicht. Doch dafür ist ja das Lau­fen da — und das funk­tio­niert auch immer wie­der wunderbar …

Die Füße — see­len, sie
see­len!

Ich fühle sie lau­fen im Som­mer,
die Wiese hin­auf (ich muß den Som­mer einrücken) -

sie see­len -
viel­leicht sogar wäh­rend ich laufe, ja doch wohl wäh­rend, -
und jetzt, im Januar — erinnert.

(Elke Erb, Meins, 52)

'Quote' Post | By on 18. April 2012

Traumkörper in Form

Heute im Bild-Blog:

Tat­säch­lich ist Michelle Hun­zi­ker in 57:11 Minu­ten 9,095 km („Dis­tanza”) gelaufen:

Es geht darum, ob sie wirk­lich — wie u.a. stylebook.de behaup­tet und berich­tet — den Mailand-Marathon gelau­fen ist. Der Auf­ma­cher dafür:

Tat­säch­lich ist Michelle Hun­zi­ker in 57:11 Minu­ten 9,095 km („Dis­tanza”) gelaufen:

Die Ant­wort ist ein­deu­tig: gar nicht. Wer für gut 9 Kilo­me­ter fast eine Stunde braucht, ist nicht fit. In der Zeit laufe ich das ja rückwärts …

Trailrunning-Video

Daniel Kopp hat auf sei­nem sowieso sehr emp­feh­lens­wer­ten Blog mal wie­der ein schö­nes Video eines Traillau­fes ein­ge­stellt: Fas­zi­nie­rend …

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taz, 31.3.2012

'Image' Post | By on 1. April 2012

via @adi­dasrun­ningde

'Image' Post | By on 21. März 2012